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Geheimdienstkrieg in Deutschland
eBook - Die Konfrontation von DDR-Staatssicherheit und Organisation Gehlen 1953
Beschreibung
mit einer bis dahin beispiellosen Medienkampagne, den Gehlen-Dienst öffentlich zu diskreditieren. Konnte die Stasi die Operation als »Erfolg« für sich verbuchen, musste der künftige Bundesnachrichtendienst Ende 1953 nicht nur Sicherheitsprobleme beheben, sondern auch das eigene Ansehen im Bundeskanzleramt, bei der CIA und in der westdeutschen Öffentlichkeit wiederherstellen.
(Band 3 der Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945-1968)
Über Ronny Heidenreich, Daniela Münkel, Elke Stadelmann-Wenz
Jahrgang 1980, Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaften und Osteuropastudien in Leipzig und Berlin, 2007-2009 Mitarbeiter der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 2009-2011 wiss. Mitarbeiter der Gedenkstätte Berliner Mauer, 2011-2017 wiss. Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes, seit 2019 Referent beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Daniela Münkel, ab 1981 Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Politikwissenschaft und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Göttingen, 1994 Promotion, 1994-1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover, 1997-2000 Werkvertrag mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, 2000-2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover, 2005 Habilitation, 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Bundestages, 2005-2006 Vertretung des Lehrstuhls für Kultur- und Mediengeschichte an der Universität Saarbrücken, 2007-2008 Gastdozentur an der Universität Heidelberg, seit 2008 Projektleiterin in der Abteilung Bildung und Forschung der BStU.
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Viel Vergnügen bei der Lektüre und freundliche Grüße,
Franzis Hensch