Details

ISBN/EAN: 978-3-8430-6022-6
Format: EPUB
DRM: Digitales Wasserzeichen
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2016
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
520 S., 0.88 MB
Empfohlene App:
Weitere Details arrow_forward_ios
0,49 €
inkl. MwSt.

Herunterladen

Beschreibung

Fjodor M. Dostojewski: Der IdiotErstdruck: In: Russkij vestnik, Petersburg 1868/69. Hier nach der Übers. v. Hermann Röhl, Frankfurt am Main: Insel Verlag, 1981.Vollständige Neuausgabe.Großformat, 190 x 270 mmHerausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage sind die Ausgaben:Dostojewski, Fjodor: Der Idiot. Die großen Romane, Bände 35, Übers. v. Hermann Röhl, Frankfurt am Main: Insel Verlag, 1981.Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Frederic Bazille, Das provisorische Krankenbett, 1865.Gesetzt aus Minion Pro, 11.5 pt.

E-Book Informationen

Bei E-Books die mit Readium LCP geschützt sind erscheint bei dem ersten Öffnen auf Ihrem Reader ein Hinweisfenster mit der Aufforderung ein Passwort einzugeben. Gleichzeitig öffnet sich ein Infofeld in dem das Passwort steht. Tragen Sie dieses Passwort in das Eingabefeld ein und bestätigen Sie die Eingabe. Danach öffnet sich das E-Book automatisch. Um E-Books die mit Readium LCP geschützt sind auf einem Tablet/Laptop/Smartphone lesen zu können, benötigen Sie ein Programm, das in der Lage ist, mit diesem Kopierschutz umzugehen. Das ist z.B. der Thorium Reader (Windows, Mac, Linux) oder die PocketBook App (iOS, Android). Fügen Sie das heruntergeladene E-Book in das Programm ein. Bei dem ersten Öffnen erscheint ein Hinweisfenster mit der Aufforderung ein Passwort einzugeben. Gleichzeitig öffnet sich ein Infofeld in dem das Passwort steht. Tragen Sie dieses Passwort in das Eingabefeld ein und bestätigen Sie die Eingabe. Danach öffnet sich das E-Book automatisch.

Hiermit erhalten Sie den Download-Code zu Ihrem neuen ebook.
Viel Vergnügen bei der Lektüre und freundliche Grüße,

Franzis Hensch