Tante Poppis Küche (gebundenes Buch)

Griechische vegetarische Familienrezepte
ISBN/EAN: 9783832199494
Sprache: Deutsch
Umfang: 232 S., 6 s/w Illustr., 117 farbige Illustr., gebu
Format (T/L/B): 2.5 x 25.5 x 19.6 cm
Einband: gebundenes Buch
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Deutscher Kochbuchpreis 2020 - 'Silber' in der Kategorie 'Mediterrane Küche! 'Heimat fanden wir vor allem am Küchentisch.' In der Familie von Poppi und ihrer Nichte Nikoletta gab und gibt es kein wichtigeres Thema als das Essen. Beim Essen kommt die ganze Großfamilie zusammen, es wird gescherzt, es wird gelacht, es wird gestritten. Auf dem Tisch stehendes Essen wird gelobt und zukünftiges geplant. Das ist schon immer so gewesen. Als Gastarbeiter hatten Eltern und Großeltern ihr Zuhause in Griechenland verlassen, versuchten aber in der deutschen Großstadt die vertrauten Gewohnheiten und Traditionen zu bewahren. Und dazu gehörten auf jeden Fall fröhliche Mahlzeiten am Küchentisch, der so ganz anders gedeckt war als die Tische der deutschen Nachbarn. Nikoletta Bousdoukou erzählt von dem kulturellen Riss, den Migranten wohl überall auf der Welt verspüren. Sie macht aber auch die große Freude an Familie und Freunden erfahrbar und nimmt uns mit in die mediterrane Küche. >Tante Poppis Küche< präsentiert eine Fülle von Interpretationen griechischer Gerichte in vegetarischen und veganen Varianten, die durch die Konzentration auf wenige Zutaten und einfache Zubereitung eine Gelinggarantie bieten. So entstehen köstliches Pastizio, Mousaka und Stifado mit zeitgemäßem Dreh. Über 70 vegetarische und vegane Rezepte 'Das Essen von Poppi und Nikoletta schmeckt, macht satt und ist vor allem gut für den Kopf, Körper und das Gewissen.' Milena Glimbovski, Original Unverpackt
Nikoletta Bousdoukou stand schon als Kind ungeduldig neben Tante Poppi am Herd und durfte auf einer Untertasse vorkosten. Sie sammelte erste Erfahrungen als Gastronomin in der Taverna Sotiris ihres Cousins Adam Bousdoukos in Hamburg-Altona, die als Inspiration zu Fatih Akins Film >Soul Kitchen< diente. Zusammen mit Tante Poppi leitete sie das Café "eßkultur" im Jüdischen Museum in Berlin und organisiert Pop-Up-Küchen in der Berliner Kunstszene.
'Heimat fanden wir vor allem am Küchentisch.'